Franco Fagioli
contre-ténor
"Giulio Cesare" (rôle titre) - Opéra de Zurich - 2004/05
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"Am Zürcher Opernhaus kommt «Giulio Cesare in Egitto» in einer Idealbesetzung zur Aufführung. Mit Cecilia Bartoli als Kleopatra und dem erst 24-jährigen Countertenor Franco Fagioli in der Titelpartie verfügt die Zürcher Produktion über ein Traumpaar für die beiden Hauptpartien. Der Countertenor Franco Fagioli sorgt für eine der angenehmen Überraschungen des Abends. Der junge Argentinier erweist sich nicht nur als glänzender Schauspieler, sondern gibt seine Riesenpartie mit einer Sicherheit und Musikalität, die ihn als ebenbürtigen Partner der grossen Cecilia erscheinen lassen. Das Schlussduett der beiden ist einer der Höhepunkte der Aufführung." Siegrfrid Schibli, Basler Zeitung, 4.4.2005
"Mit Franco Fagioli hat das Opernhaus Zürich für die Partie des Cäsar einen jungen Sänger gewinnen können, der manche Hoffnung weckt. Die Technik beherrscht er blendend. Brillant perlen die Läufe, wenn er zu Beginn den Ägypter Achilla (Alan Ewing) seinen Zorn spüren lässt". Peter Hagmann, Neue Zürcher Zeitung, 4.4.2005
"Weniger vorhersehbar war der fulminante Auftritt von Franco Fagioli als Cesare: Erst 24 jahre alt, ist der Argentinier, der als erster Countertenor auf dieser Bühne eine Hauptrolle singen darf. Wenn er nicht schon kürzlich als Ottone in der Zürcher «Incoronazione di Poppea» überzeugt hätte, müsste man ihn als Entdeckung preisen: Er gibt den Cesare mit schlanker, beweglicher, strahlkräftiger Stimme - und darstellerisch mit einer ganz eigenen, trockenen Ironie. Wie er sich nach überstandenen Strapazen den Lorbeerkranz wieder aufsetzt, ist jedenfalls elnen Sonderapplaus wert (einen zweiten gibts für das finale Duett mit Cleopatra)."
Susanne Lübler, Tagesanzeiger, 4.4.2005
"So packend kann, so packend muss Händel sein: «Giulio Cesare» am Opernhaus Zürich. Franco Fagiolis Cesare ist weniger historischer Held als zwischen politischen Repräsentationspflichten und Gefühlen hin- und her gerissener Mann - vokal wie darstellerisch überzeugt der gerade einmal 24-jährige Countertenor mit einer reichen und virtuos gehandhabten Farbpalette." Tobias Gerosa, Der Bund, 4.4.2005
"Franco Fagioli verfügt über einen stabilen und wendigen Countertenor für die Auftritte des Imperators in weisser Marineuniform". Herbert Büttiker, Der Landbote, 4.4.2005
"Auch sängerisch steht diese Neuproduktion auf Respekt heischendem Niveau. Der gerade mal 24-jährige Countertenor Franco Fagioli gibt als Cesare sein Rollendebüt: souverän gesungen vor allem in den kontemplativen Passagen und im halsbrecherischen Koloraturwerk". Werner Pfister, Zürichsee-Zeitung, 4.4.2005
"Mit Franco Fagioli hat das Opernhaus Zürich für die Partie des Cäsar einen jungen Sänger gewinnen können, der manche Hoffnung weckt. Die Technik beherrscht er blendend. Brillant perlen die Läufe, wenn er zu Beginn den Ägypter Achilla (Alan Ewing) seinen Zorn spüren lässt". Peter Hagmann, Neue Zürcher Zeitung, 4.4.2005
"Weniger vorhersehbar war der fulminante Auftritt von Franco Fagioli als Cesare: Erst 24 jahre alt, ist der Argentinier, der als erster Countertenor auf dieser Bühne eine Hauptrolle singen darf. Wenn er nicht schon kürzlich als Ottone in der Zürcher «Incoronazione di Poppea» überzeugt hätte, müsste man ihn als Entdeckung preisen: Er gibt den Cesare mit schlanker, beweglicher, strahlkräftiger Stimme - und darstellerisch mit einer ganz eigenen, trockenen Ironie. Wie er sich nach überstandenen Strapazen den Lorbeerkranz wieder aufsetzt, ist jedenfalls elnen Sonderapplaus wert (einen zweiten gibts für das finale Duett mit Cleopatra)."
Susanne Lübler, Tagesanzeiger, 4.4.2005
"So packend kann, so packend muss Händel sein: «Giulio Cesare» am Opernhaus Zürich. Franco Fagiolis Cesare ist weniger historischer Held als zwischen politischen Repräsentationspflichten und Gefühlen hin- und her gerissener Mann - vokal wie darstellerisch überzeugt der gerade einmal 24-jährige Countertenor mit einer reichen und virtuos gehandhabten Farbpalette." Tobias Gerosa, Der Bund, 4.4.2005
"Franco Fagioli verfügt über einen stabilen und wendigen Countertenor für die Auftritte des Imperators in weisser Marineuniform". Herbert Büttiker, Der Landbote, 4.4.2005
"Auch sängerisch steht diese Neuproduktion auf Respekt heischendem Niveau. Der gerade mal 24-jährige Countertenor Franco Fagioli gibt als Cesare sein Rollendebüt: souverän gesungen vor allem in den kontemplativen Passagen und im halsbrecherischen Koloraturwerk". Werner Pfister, Zürichsee-Zeitung, 4.4.2005